Der Kampf der Finanzindustrie gegen die Sparer in Deutschland

Es ist schon seltsam. Mit der Einführung negativer Anlagezinsen für Einlagen der Geschäftsbanken bei der EZB ist jetzt eine Debatte in Gang gekommen, ob diese Kosten an die Privatanleger überwälzt werden sollten. Die Deutsche Skatbank ist bereits vorgeprescht und hat dies auch praktisch umgesetzt. Der Anlagechef der Deutschen Bank, Asoka Wöhrmann, verstieg sich sogar zu dem Appel, die Deutschen sollten endlich aufhören zu sparen. Sein Argument:

„Nimmt man Sparbücher, Tagesgeldkonten und Versicherungen zusammen, stecken rund 70 Prozent unseres Vermögens in Liquidität – in Liquidität, die kaum noch verzinst wird.“ ebenda

Mithin lautet die Botschaft der Deutschen Bank:

„Statt sich arm zu sparen, müssen wir Deutschen wieder mehr konsumieren und gleichzeitig vernünftig investieren. Das belebt die Wirtschaft – die eigene und die Wirtschaft in Europa. Deutschland kann sich dies als eines der wenigen Länder in Europa leisten und sollte zu seiner Verantwortung stehen.“ ebenda

Nun wissen wir ja längst, dass das Vermögen in aller Regel eher bei den Alten der Bevölkerung liegt, die eben die Zeit vorher dazu nutzen konnten, ein Vermögen zu bilden. Mithin sind die älteren Teile der Bevölkerung derjenige, der die größten Vermögen besitzt. Umgekehrt gilt, aber auch, dass die älteren Menschen in der Regel auch schon weitgehend alle notwendigen Anschaffungen vom Hauskauf bis zum Auto oder Möbel, etc. vorher realisiert haben, und nur noch einen geringen Ersatzbedarf haben. Das heißt natürlich nicht, dass es auch große Teile armer Alter gibt, sondern nur, dass eben die großen und kleinen Vermögen bei einer Bevölkerungsgruppe liegen, die in der Regel eher eine niedrigere Konsumquote als die jüngeren aufweisen.

Im Gegensatz zur neoklassischen Konsumtheorie entsparen sie nicht im Alter, sondern sind eher bemüht ihr Vermögen an ihre Kinder und Enkel zu vererben. Die ältere Generation ist zudem noch von den Erfahrungen der schlechten Zeiten geprägt worden, wo Sparsamkeit geradezu eine Tugend war, um über die Runden zu kommen. Verhaltenstheoretisch sind sie als Nachkriegsgeneration anders sozialisiert worden als die heutige Jugend.

Hinzu kommt die Erfahrung von Hyperinflation in Deutschland, einer Währungsreform nach dem Zweiten Weltkrieg und in Ostdeutschland eine nochmalige Währungsreform von der Ost- zur DM-Mark. Man hat von den Eltern und Großeltern gelernt, dass man durch Wirtschaftskrisen und Staatspleiten immer wieder enteignet worden ist.
Das Sparbuch ist das Symbol einer soliden und vergleichsweise sicheren Geldanlage, die zwar nicht viele Zinsen einbringt, aber im Gegensatz zu Lehmann-Zertifikaten und anderen spekulativen Geldanlagen wie Aktien und Anlagefonds, etc. einen Substanzerhalt bisher garantiert hat, d.h. man kriegt zumindest das Ersparte auch wieder zurück. Hinzu kommt die Einlagensicherung bis 100.000,- Euro, die Sparer vor den Gefahren von Bankenpleiten etc. schützt.

Die zweite Stütze des deutschen Sparers ist das Eigenheim, weil mietfreies Wohnen als Sicherheit gegenüber Immobilienblasen und Mietpreisexplosionen schützt. Des Weiteren haben viele zuzüglich noch oftmals als Erbengemeinschaft Miethäuser, die sie selbst vermieten und die ihnen vergleichsweise eine überschaubare sichere kontinuierliche Einnahme garantiert.

Derartiges Anlageverhalten muss der Finanzindustrie natürlich ein Dorn im Auge sein. Risikoaverse Anleger in Deutschland vermiesen eben den Banken die Chance durch Anlageberatung, Vermögensverwaltung und Portfoliomanagement über Gebühren und Handel mit Finanzprodukten Geld zu verdienen. Hinzu kommt, dass dieser Teil der Bevölkerung in der Regel auch keinen Kreditbedarf hat, so dass man auch im Rahmen von Kreditgeschäften nicht an diesen Anlegern verdienen kann.

Die negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit mit Aktienanlagen seien es nun „Volksaktien“ wie die Deutsche Telekom oder die Zockerpapiere am Neuen Markt waren auch nicht dazu angetan risikoaverse Anleger dazu zu bewegen in Aktienanlagen zu investieren. So halten auch nur 7,1% der Bevölkerung überhaupt Aktien in ihren Vermögensanlagen. Die Lehmann-Pleite und der Schaden mit Lehmann-Zertifikaten und die Eurokrise hat nochmals nachdrücklich die Lust der deutschen Privatanleger auf riskante Anlagen insbesondere im Ausland reduziert. In unsicheren Zeiten wie diesen geht man da lieber auf Nummer sicher. Das ist natürlich Leuten wie Asoka Wöhrmann zwangsläufig ein Dorn im Auge. Die Privatbanken insbesondere auch die Großbanken leben eben von Zockergeschäften mit riskanten Derivaten, Indexfonds, etc. die durch hohe Kursschwankungen für die Insider hohe Gewinne bieten. Extreme Kursschwankungen schaffen eben die Chance zu extremen Gewinnen je nachdem, wenn man über genügen Marktmacht oder Insider -Wissen verfügt, um auf der Seite der Gewinner zu sein. Klar geht auch die eine oder andere Wette mal auch bei den Profis schief, aber das gleichen die Banken in der Regel rasch wieder aus.

Nur haben die Banken derzeit das Problem, dass eben die deutschen Vermögensbesitzer nicht in ihrem Kasino mehr mitspielen wollen. Wo aber keine dummen Anleger mehr am Markt sind, können nur noch die Profis gegeneinander zocken und das ist bekanntlich riskant und auch die Profis sind risikoavers. Sie wollen sichere hohe Gewinne und die macht man in der Regel mit den doofen Anlegern, die sich mit hohen Renditeversprechen über die damit oftmals überproportional steigenden Risiken täuschen lassen. Fehlen die am Markt, dann macht das Bankgeschäft aber überhaupt keinen Spaß mehr. Bei fairen Wetten kann man ja eigentlich langfristig nichts mehr gewinnen. Nur in unfairen Finanzgeschäften lockt eben für den, denen die auf der Gewinnerseite, d.h. geringes Risiko bei hohen Gewinnchancen, stehen, macht das Finanzgeschäft Spaß. Wie jede Spielbank, muss man eben auch Finanzgeschäfte so betreiben, dass die Bank immer deutlich hohe Gewinne erzielt. Die Bankpaläste und Boni-Zahlungen an Banker machen es mehr als deutlich. Hier wird viel Geld verdient. Leider sind jetzt die Goldenen Jahre mit einer Rendite von 25%, wie sie Josef Ackermann als Zielmarge seinen Leuten vorgab, vorbei.

Jetzt versucht man es halt mit einer Angstkampagne. „Sparer wir besteuern eure Spareinlagen“, weil die EZB uns wegen Geldhortung auf ihren Konten mit einem Strafzins von derzeit -0,2% belegt. Damit wollte man seitens der EZB eigentlich die Geschäftsbanken dazu zwingen mehr Kredite an Kreditnehmer zu vergeben. Die wollen jedoch nicht, denn die, denen sie gerne Kredite verkaufen würde, wollen keine, und diejenigen, die welche wollen, werden mit so hohen Zinsen denen angeboten oder ganz verweigert, dass es nicht zum Kreditgeschäft kommt. Ein sinkendes Kreditvolumen führt aber eben zu sinkenden Einnahmen aus dem Kreditgeschäft.

Am deutlichsten wird die nahezu absurde Situation beim Dispokredit. Dort fordern Banken weiterhin zweistellige Zinssätze für einen Überziehungskredit, obwohl sie ja sich das Geld gleichzeitig bei der EZB für 0,05% zur Refinanzierung ausleihen können. Das Krditausfallrisiko bei Dispokrediten ist aber viel zu gering um die Zinsdifferenz zu rechtfertigen. Warum die Bundesregierung hiergegen noch nicht mittels einer Zinsdeckelung eingeschritten ist, bleibt mir unverständlich. Auch die Große Koalition meidet das Thema wie die Pest.

Wie wäre es, wenn staatliche Banken wie die KfW ins Girokontengeschäft einstiegen und hier im Wettbewerb deutlich niedrigere Dispozinsen als die privaten Geschäftsbanken anböten? Dann würde die Blockade bei diesen Zinsen ganz schnell beseitig werden. Der Bankenverband würde natürlich alle Hebel in Bewegung setzen dies mit Klagen zu verhindern, aber, ob er damit am Ende Erfolg hätte, bliebe abzuwarten.

Zinswende und Wertberichtigungen

Warum kommt jetzt der Vorstoß der Geschäftsbanken jetzt, die risikoaversen deutschen Anleger in andere Anlageformen zu treiben?

Nun die Zeiten des billigen Geldes aus den USA sind vorerst vorbei. Die Fed hat sein Quantitative Easing Programm im letzten Monat eingestellt. Für große Geschäftsbanken war es bisher ein leichtes mittels carry trades sich billiges Geld in den USA zu besorgen – zumal die Fed ja versprach die Zinsen langfristig niedrig zu halten und damit das Zinsrisiko auf Null setzte – und der Wechselkurs der US-Dollar zum Euro vergleichsweise stabil war.

Diese Lage hat sich nun geändert. Zum einen ist mit einer baldigen Zinswende im kommenden Jahr – vermutlich im Frühjahr in den USA zu rechnen.

Was bedeutet das aber für Aktien und Bonds?

Nun, in aller Regel drohen diese steigenden Refinanzierungskosten sowohl die Kurse von Aktien und Bonds zu drücken, da nach dem Prinzip mark-to-market Bonds, die zuvor mit einem niedrigeren Marktzins am Markt platziert worden sind, relativ gegenüber solchen, die jetzt höhere Zinsen abwerfen, weniger wert sind.

Da Unternehmen – Ausnahmen wie Apple, Google etc. die in Bargeldbeständen schwimmen – in der Regel ihre Aktivitäten auch über Unternehmenskredite finanzieren müssen, führt ein Zinsanstieg zu höheren Finanzierungskosten, die ceteres paribus die Unternehmensgewinne schmälern. Sinkende Gewinnerwartungen senken aber dann auch den Aktienkurs. Wer also jetzt vor der Zinswende noch Aktien oder Schuldverschreibungen kauft, der muss mit erheblichen Kursverlusten rechnen, wenn sich die Zinsen wieder auf ein normaleres Niveau schrittweise zurückbewegen (siehe Abbildung 1).

Abbildung 1 – Leitzinsentwicklung der Eurozone, der USA, Japan und Großbritanniens, 2001 – 2014.

Leitzinsen

Je nachdem wann also Wertpapiere gekauft und Kredite vergeben worden sind, müssen aufgrund höherer Refinanzierungskosten diese bereits bilanztechnisch berücksichtigt werden, und d.h. in der Regel Wertberichtigungen entsprechend dem kommenden Zinstrend nach unten vorgenommen werden.

Mithin haben die Banken ein großes Interesse sich von solchen Papieren möglichst vor der Zinswende zu trennen. Dafür wären eben gerade die ahnungslosen Sparer in Deutschland ein sehr lohnendes Ziel. Weil man ja nichts mehr von der Bank beim Sparen und Sichtgeld an Zinserträgen erwarten kann, sollen die eben nun in andere derzeit noch scheinbar rentablere Anlegen gedrängt werden. Dass sie neben dem Zinssatz, der ja etwas höher als der Sparzins liegen mag, sich auch gleichzeitig ein hohes Kursrisiko einhandelt, verschweigt dann gerne des Anlegerberaters „Scheinheiligkeit“. Wer jetzt noch aus seinen niedrig verzinslichen Spareinlagen in andere Wertpapiere wechselt, die kurssensibel auf Zinsanhebungen nach unten sind, könnte dann rasch sein blaues Wunder erleben.

Bereits viele Anleger, die auf Gold als sicherer Anlage geschworen haben, müssen derzeit erkennen, dass sie rund 40% von Goldpreis als Verlust zu verzeichnen haben, wenn sie zum Höchstpreis zuvor Gold gekauft haben. Wer jetzt also beispielsweise noch hochverzinsliche Staatsschuldverschreibungen insbesondere auch aus den Krisenländern der Eurozone wegen der relativ zu den deutschen höheren Zinsen kauft, der könnte sein Blaues Wunder“ erleben, wenn diese wie bereits im Falle Griechenlands wieder nach oben schnellen (siehe Abbildung 2).

Abbildung2 – Zinsdifferenz zur Rendite deutscher Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren.

Zinsspreads

Da diese Staatsanleihen zwar beim Bankenstresstest AQR für alle Länder gleich als risikolos behandelt wurden, beinhalten sie de facto ein hohes Kursrisiko, wenn die Zinsen nicht wie seit Mitte 2012 mehr fallen, sondern wieder steigen.

Nicht zuletzt deswegen möchte ja Mario Draghi auch gerne sein OMT-Programm umsetzten und solche Staatsanleihen am Sekundärmarkt aufkaufen, um einen solchen Zinsschock für die Krisenländer zu verhindern. Da in den Krisenjahren eine Renationalisierung des europäischen Bankensystems stattgefunden hat, und ausländische Banken sich immer mehr aus den Finanzmärkten der Krisenländer zurückgezogen haben, waren es vorrangig die inländischen Privatbanken die sich mit Staatsschuldverschreibungen ihrer Regierungen vollgesogen haben. Käme es also jetzt im kommenden Jahr zu einem Zinsschock, weil die Fed nicht mehr umhin kann die Zinsen weiter niedrig zu halten, dann könnte dies zu Turbulenzen auch in Europa an den Finanzmärkten führen. Der AQR-Stresstest könnte sich so rasch als Makulatur erweisen.

Euro-Abwertung

Der Euro-Dollar-Wechselkurs befindet sich seit Mitte dieses Jahres auf Sinkflug. Das ist keineswegs ein Mysterium, sondern letztendlich das Ergebnis der Zinspolitik der EZB. In dem man zuletzt den Leitzins auf 0,05% festlegte, entstand ein Zinsdifferential zum US-Leitzins der Fed, der weiterhin bei 0,25% liegt in der Größenordnung des Faktors 5. Da bereits jetzt die Geldmarktzinsen in den USA fünfmal höher liegen als in der Eurozone und gleichzeitig dort noch kein negativer Strafzins für Einlagen bei der Fed erhoben wird, muss man sich nicht wunder, dass gemäß der Zinsparitätentheorie Kapital aus der Eurozone in die USA abfließen und den Euro-Wechselkurs gegenüber dem US-Dollar nach unten treibt.

Würde nun die Fed im kommenden Jahr die Zinsen anheben und die EZB bei ihrer Nullzinspolitik verharren, dann dürfte es zu noch stärkeren Kapitalabflüssen in Europa kommen. Dies dürfte den Euro-Kurs noch weiter gegenüber dem US-Dollar senken. Dies entspricht auch den aktuellen Prognosen der Finanzmärkte.

Janet Yellen muss sich nach dem Verlust der Demokraten im US-Senat bei den Mid-Term Elections auch darauf einstellen, dass der Druck auf eine raschere Zinsanhebung in den USA durch die Republikaner im Kongress zunehmen wird. Es ist ja bereits jetzt geplant, die Fed gesetzlich auf eine Taylor-Regel zu verpflichten, d.h. die Fed könnte nicht wie derzeit mehr unabhängig schalten und walten wie bisher. Auf Grundlage dessen hätten schon die Leitzinsen in den USA längst angehoben werden müssen. Bleibt zu klären, ob Barack Obama durch sein Veto als US-Präsident ein Inkrafttreten eines solchen Gesetzes, wenn es dann im kommenden Jahr durch die Republikaner im Kongress verabschiedet werden sollte, noch aufhalten wird.

Mithin werden die Sorgenfalten in der Finanzwirtschaft größer. Es besteht politische Unsicherheit wie die Politik jetzt nachdem Barack Obama zu einer lame Duck geworden ist, im kommenden Jahr weitergeht. Kann man sich zwischen Demokraten und Republikanern nochmal auf Kompromisse einigen, und wo wären die zu finden? Zählt dazu der Verzicht auf ein Gesetz, das die Fed zähmen soll? Was passiert mit Steuererleichterungen für Reiche? Was passiert mit der Konsolidierung des maroden US-Haushalts? Ohne Zustimming des Kongresses kann die Schuldengrenze der US-Regierung nicht wieder angehoben werden. Es droht ein erneuter shutdown.

All dies sind politische Unsicherheiten, die über den Verbund der globalen Finanzmärkte so oder so auf Europa durchschlagen werden.

Schließlich sagt ja das Prinzip des Marktgleichgewichts voraus, dass ein massiver Kapitalabfluss aus den Ländern der Eurozone und hier insbesondere den Krisenländern dort die Zinsen nach oben treiben wird. Hiergegen ist Draghi ohne OMT nach dem Prinzip, what ever it takes, letztendlich machtlos. Bereits jetzt hat der EZB-Rat dem Ankauf dubioser ABS-Papiere zugestimmt. Gleichzeitig will man weiterhin die Bilanzsumme von rund 2 Bill. Euro um eine weitere Billion Euro aufblähen.

Es brauchen nur noch die Länderratings einiger EU-Krisenländer von BBB, d.h. gerade noch Investmentgrade, auf junk bonds – wie insbesondre Italiens – gesenkt zu werden, dann ist die nächste große Eurokrise da. Es herrscht bereits jetzt Panik im neuen Euro-Tower der EZB vor einem solchen Szenario.

Die deutschen Sparer haben ihre Lektionen längst aus der Vergangenheit gelernt. In so unsicheren Zeiten werden sie den Schalmeientönen der Finanzbranche nicht mehr folgen. Hoffentlich.

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