CDU/CSU zu Griechenland in der Eurozone

Bundeskanzlerin Angela Merkel „Ich will, dass Griechenland Teil des Euroraums bleibt“[1]

Merkel: Griechenland muss Zusagen einhalten[2]

 

Koalitions-Zoff um Griechen-Austritt: CSU-Dobrindt: Sehe Griechenland 2013 außerhalb der Euro-Zone • FDP-Westerwelle: Mobbing muss aufhören[3]

Kauder: Euro-Austritt Griechenlands wäre kein Problem[4]

 

Schäuble: Wolfgang Schäuble über Griechenland „Mehr Zeit heißt im Allgemeinen mehr Geld“ [5]

 

Schäuble: Keine Lockerungen für Griechenland[6]

Ja was denn nun liebe CDU/CSU?

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3 Gedanken zu „CDU/CSU zu Griechenland in der Eurozone

  1. Der große Widerspruch bei Angela Merkel:

    Einerseits soll Griechenland nur in der Eurozone bleiben, wenn es sich an die zuvor vereinbarten Konditionalitäten hält.

    Andererseits will Merkel unter allen Umständen in der Eurozone halten.
    Beides ist miteinander unvereinbar.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/magazinbericht-merkel-will-griechenland-in-jedem-fall-im-euro-halten-11883753.html

    Merkel hofft, dass Griechenland irgendwie ein Testat seitens der Troika ausgestellt werden kann, dass Griechenland sich an die Konditionalitäten hält. Damit wächst aber der Druck die Evaluation solange aufzuweichen und zu verschieben, bis das von Merkel gewünschte Ergebnis herauskommt. Seit Monaten wird der Termin der Abgabe des Troika-Berichts verschoben. Ursprünglich sollte er im Juni vorliegen. Jetzt ist von November die Rede.

    http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Sparprogramm-Griechenland-Troika-Bericht-erst-im-November-Sparen-am-Militaer-2026702

    Man hofft, dass sich irgendwann durch Beschlüsse der griechischen Regierung wieder konstatieren läßt, dass Griechenland die gewünschten Fortschritte gemacht habe. Völlig egal, ob sich diese dann auch tatsächlich durchsetzen lassen.

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/griechenland-krise/samaras-will-hilfsmilliarden-neue-proteste-gegen-sparpaket-26101056.bild.html?wtmc=go.off.share.news

    Der Widerstand gegen die Austeritätspolitik in der Eurozone wird als Populismus abgetan. Wie schon die zwei Parlamentswahlen in Griechenland gezeigt haben, es wird solange gewählt bis das von Merkel gewünschte Ergebnis zustande kommt. Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Demokratie wird sinnentleert. Passt Merkel das Ergebnis, dann ist es demokratisch, paat es ihr nicht, dann ist es Populismus und die Wahl muss wiederholt werden.

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